Wochenausblick: Republikanische Konvention gibt Startschuss für Präsidentschaftswahl

Die Konvention der Republikaner diese Woche bedeutet das Ende des falschen Krieges und den Beginn der wirklichen Kampagnen im Kampf um das Weiße Haus. Nach dem Erreichen eines Rekordhochs in der letzten Woche, erwarten Anleger mit der näher kommenden Wahl einen möglichen Anstieg der Volatilität. Währenddessen werden in den kommenden Tagen einige rückwärts-blickende Zahlen erwartet, die die Märkte bewegen könnten.

Republikanische Konvention gibt Startschuss

Die Konvention der Republikaner gibt nicht nur den Startschuss für die diesjährige Präsidentschaftswahl, sondern auch für das republikanische Kandidatenrennen für 2024. Mit gerade einmal zwei Monaten bis zum Wahltag wird sich die Marktaufmerksamkeit immer mehr auf die im November anstehende Wahl konzentrieren. Vix-Futures deuten darauf hin, dass Anleger sich mit dem Näherkommen der Wahl für steigende Volatilität rüsten. Erfahren Sie alles, was Sie zur Wahl wissen müssen und folgen Sie unserer Spezialberichterstattung.

Die wichtigsten Wirtschaftszahlen

Diese Woche kommt einiges an Wirtschaftszahlen auf uns zu. Neuseelands Einzelhandelsabsatzzahlen begleitet die Marktöffnung für die Handelswoche. Am Dienstag erwarten wir einige vorläufig angekündigte Veranstaltungen – den englischen Bericht zur Geldpolitik und den Währungsbericht des US-Finanzministeriums. Sicher wird den Tag der CB-Bericht zum US-Verbrauchervertrauen veröffentlicht.

Am Mittwoch erscheinen die wöchentlichen Berichte zum Rohöl-Lagerbestand, sowie zu den Bestellzahlen langlebiger Konsumgüter in den USA und australischen Bauaktivitäten. Am Donnerstag werden die wöchentlichen Zahlen zur Neuanmeldung von Arbeitslosenansprüchen veröffentlicht, die zu den genausten beobachteten, häufig erscheinenden Wirtschaftsindikatoren geworden sind. Außerdem sollten man ein Auge auf die offenen Immobilienverkäufe und die vorläufigen BIP-Zahlen (zweite Schätzung) werfen.

Weitere US-Zahlen runden die Woche dann am Freitag ab, unter anderem der Inflationsmesser der Fed, der Kern-PCE-Preisindex, persönliche Ausgaben, University of Michigan Verbrauchervertrauen und der Chicago-PMI.

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Die wichtigsten Geschäftsberichte

Werbe-Gigant WPP veröffentlicht Donnerstag seine Zwischenergebnisse für die ersten 6 Monate, die zum 30. Juni zu Ende gingen. Der Werbe-Gigant ist fungiert als nützliches Barometer für die Stimmung in der Wirtschaft. Große Marken haben ihre Marketing-Budgets eingeschrumpft, um die Folgen der Pandemie abzufedern und WPP hat gewarnt, dass es dieses Jahr Einbüßen wird hinnehmen müssen. Rivale Publicis aber verzeichnet im direkten Vergleichen einen Einbruch von 13% im zweiten Quartal, was weit unter dem erwarteten Minus von 20% liegt. WPP-Aktien sind dieses Jahr um 40% gefallen – könnte Publicis Hinweise dafür liefern, dass die Aktie einen neuen Weg finden könnte? Außerdem sind wir neugierig, was der Personalvermittler Hays berichtet – die Abschlüsse werden am Donnerstag erwartet und sind häufig gute Indikatoren für die allgemeine Gesundheit des weltweiten Arbeitsmarktes.

Von Salesforce.com (CRM) werden am Dienstag Gewinn- und Umsatzwachstumsberichte für das im Juli zu Ende gegangene Quartal erwartet. EPS liegt bei 0,7 USD mit einem Umsatz von 4,9 Milliarden USD.

US inflation hot, stocks keep higher as bonds slip

US inflation was a little hot and certainly has a stagflation feel about it, but this won’t be a concern for the Federal Reserve in the slightest. CPI rose 0.6% month-on-month in July, unchanged from a month before and ahead of the 0.3% expected. Year-over-year, headline inflation rose from 0.6% to 1%, whilst core CPI was up 1.6% in July vs the 1.2% expected. Food prices were +4.6% YOY, with beef +14.2%.

Fed unlikely to worry if inflation heads higher

The Fed is going to become more relaxed about letting inflation run above its 2% target. Despite the indicators in the market like TIPs and gold prices suggesting that the massive dose of fiscal and monetary stimulus we have just had, combined with a supply constraint, the output gap is still huge and the economy will run well short of its potential for many years.

So that means the Fed should and could be relaxed about headline inflation running above 2% for a time, instead prioritising the employment level, but it also means inflation expectations can start to become unanchored as they did in the 1970s, which may have longer-term implications for the path of prices and relative values for gold and stocks.

In a nutshell, if inflation expectations lose their anchors then we are faced with a stagflationary environment like nothing we have seen for 50 years. High inflation, low growth for years to come is the unwanted child of a global pandemic meeting massive government intervention.

Treasury yields nudged up with the 5yr up to 0.307% from 0.269% and 10s up to 0.69%. Gold has largely held onto gains after a sharp turnaround this morning with spot trading around $1,935 after touching $1,949 this morning. Higher yields are bad for gold, but higher inflation is so good so the CPI numbers seem to be netting out for now.

EUR/USD moves off lows, SPX eyes all-time high

Earlier in the session, Eurozone industrial production rose over 9% in June but remains down 12% from pre-pandemic levels. EURUSD has moved up off its lows despite the print falling short of the 10% expected.

Stocks were well bid heading into the US session with Europe enjoying broad gains and the FTSE 100 leading the way at +1.5%. The S&P 500 is eyeing a fresh run at the all-time highs with the index only about 1.5% short; the scores on the doors are: record intraday 3,393.52, with the record close at 3,386.15.

The market came up a little short yesterday but you just sense bulls will push it over the line sooner or later. After yesterday’s reversal traders may be a little gun shy but the bulls have the momentum. The Nasdaq remains on the back foot pointing to the kind of rotation out of tech.

Oil heads higher after OPEC report

Crude oil rose with WTI (Sep) north of $42.50 after OPEC’s monthly report indicated the cartel will continue with production cuts for longer. In its monthly report, OPEC lowered its 2020 world oil demand forecast, forecasting a drop of 9.06m bpd compared to a drop of 8.95m bpd in the previous monthly report.

This report seemed to be quelling fears that OPEC+ will be too quick to ramp up production again. Specifically, OPEC said its H2 2020 outlook points to the need for continued efforts to support market rebalancing. Compliance was down but broadly the message seems to be that OPEC is not about to walk away from the market.

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