Wochenausblick: Brexit-Gespräche beginnen wieder, EZB schießt sich auf Wechselkurs ein

Brexit-Gespräche gehen diese Woche in eine weitere Runde Kuhhandel, der bisher wenig Fortschritt gebracht hat. Werden die beiden Seiten aus Stillstand ausbrechen können, oder werden die Überschriften den Sterling belasten? Unterdessen findet das Treffen der Europäische Zentralbank nach einem bedeutenden Zuwachs für den Euro statt, was die Entscheidungsträger beunruhigt.

Brexit-Gespräche

Die nächste formelle Gesprächsrunde zwischen der EU und Großbritannien soll diese Woche in London stattfinden und implizit das Ereignisrisiko für GBP-Crosses und das FTSE einführen. Die zugrundeliegende Stimmung ist nicht sehr positiv. Die letzten Diskussionsrunden im August brachten wenig Fortschritt.

Danach sagte Michel Barnier, der Chefunterhändler der EU, dass eine Einigung „unwahrscheinlich“ sei und er sich über den Stand der Dinge Sorgen mache. David Frost, sein britischer Gegenspieler, sagte, dass die Gespräche nützlich seien, aber wenige Fortschritte gebracht hätten.

Informelle Gespräche in der vergangenen Woche brachten auch nicht mehr. Barnier sagte, er sei „besorgt und enttäuscht“ über die Vorgehensweise Großbritanniens bei den Gesprächen.

Das Ringen mit den konkurrierenden Anliegen der Souveränität (UK) und der Integrität des Binnenmarkts (EU) liegt im Herzen der Gespräche. Beide Seiten müssen philosophische Kompromisse eingehen, bevor ein praktischer Kompromiss folgen kann. Hier sehe ich die größte Hürde für das erreichen eines großen, umfassenden Deals.

EZB-Treffen

Die Europäische Zentralbank (EZB) trifft sich inmitten eines starken Zuwachses des Euros, der Entscheidungsträger beunruhigt. Es sieht so aus, als ob 1,20 die Linie im Sand für die Zentralbank war – ein Niveau, das den Chefökonomen Philip Lane dazu veranlasste, zu kommentieren, dass die EZB den Wechselkurs zwar nicht betrachte, „der Euro-Dollar-Kurs jedoch eine Rolle spielt“.

Das war ein Versuch der EZB dem Steigen entgegen zu wirken – ein stärkerer Euro macht es schwieriger Inflation zu schüren und schädigt das Wachstum. Lane ließ die Märkte einfach wissen, dass der Wechselkurs wichtig ist. Das letzte, was wir jetzt gerade brauchen ist ein Währungskrieg, aber die EZB könnte kurz davor stehen, einen zu beginnen. Wir warten ab, was Christine Lagarde zu der Angelegenheit zu sagen hat.

In der Zwischenzeit sollten wir außerdem schauen, ob die EZB der Führung der Federal Reserve folgt und Anzeichen gibt, bereit zu sein, eine Inflation (sollte sie zustande kommen) nicht der Erholung im Weg stehen zu lassen.

Die große Frage ist, ob die EZB nach einem dualen Mandat, wie es etwa die Fed hat, strebt. Faktisch hat sie bereits ein breiteres Mandat. Zusätzlich zu ihrer primären Aufgabe der Unterstützung der Preisstabilität, hat sie ein Mandat die „allgemeine Wirtschaftspolitik“ der EU zu unterstützen. Wenn das nicht grünes Licht zur Unterstützung des Arbeitsmarktes ist, was dann?

In Jackson Hole kündigte die Fed eine Änderung der Politik an, die einen wesentlichen Einfluss auf die Erwartungen in Bezug auf Zinsen und Inflation hat. Die Fed hat eine rationalere Herangehensweise gewählt. Anstatt zu sagen, dass wirtschaftliche Ergebnisse in Modelle passen müssen – die nie mehr als Schätzungen waren – lässt sie die Ergebnisse direkt die Politik bestimmen.

Manche würden sagen, dass das ein Schritt zur völligen Annahme der Modern Monetary Theory (MMT) ist, selbst wenn Powell sich in der Vergangenheit gegen diese Herangehensweise gewehrt hat. Fakt ist, dass die Krise MMT aus dem Hinterland der Wirtschaftstheorien ohne große Diskussion direkt in die Anwendung befördert hat. Powell hat den zentralen Grundsatz der MMT verinnerlicht – warum sollten Millionen von Menschen auf dem wirtschaftlichen Schrottplatz landen und arbeitslos bleiben, nur um die Inflation gering zu halten.

Ich denke, dass die EZB dieser Richtung folgen wird und dass dieses Treffen sehr interessant werden wird.

Die wichtigsten Wirtschaftszahlen

Neben den oben genannten sollte man beachten, dass Montag ein Feiertag, der US Labor Day, ist und die Aktienmärkte geschlossen bleiben. Der englische Hauspreis-Index von Halifax wird am selben Tag, aber kurz vor dem Sentix Anlegervertrauens-Bericht für die Eurozone veröffentlicht.

Am Dienstag sollte man ein Auge auf den NAB-Konjunkturoptimismus-Bericht für Australien werfen, sowie auf die BIP-Zahlen für Japan. Am Mittwoch steht die Entscheidung zu den Zinsraten der Bank of Canada an und es werden die vorläufigen Bestellzahlen von Werkzeugmaschinen aus Japan erwartet, einem interessanten führenden Indikator der Nachfrage. Neben dem Treffen der EZB am Donnerstag gibt es noch die US-PPI-Inflationszahlen und die wöchentliche Rohöl-Inventur. Am Freitag endet die Woche mit BIP-Zahlen für England, US CPI-Inflationszahlen und der Beginn der Eurogroup-Treffen der europäischen Finanzminister.

Die wichtigsten Geschäftsberichte

Neben den Großunternehmen veröffentlichen auch noch folgenden Unternehmen diese Woche ihre Geschäftsberichte: Lululemon, Oracle, Richemont und Slack. Der hauptsächliche Fokus aber sollte vielleicht auf dem Covid-Gewinner Peloton liegen, dessen Aktien in den vergangenen Wochen auf Rekordhöhe geschossen sind.

JPMorgan hob letzte Woche das Preisziel der Aktie auf 105 USD von 58 USD an und fügte sie zur eigenen Top-Pick-Liste hinzu.

„Pelotons größte kurzfristige Herausforderung besteht aus unserer Sicht darin, mit der gestiegenen Nachfrage Schritt zu halten. Die Bestell- und Lieferzeiten für Fahrräder betragen durchschnittlich ~ 6-7 Wochen in den Top-20-DMAs der USA ab unseren Überprüfungen am 1. September“, sagte Analyst Doug Anmuth.

Ein kompletter Wirtschafts- und Firmenveranstaltungs-Kalender ist auf der Plattform einsehbar.

Highlights auf XRay diese Woche

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17.00 UTC 07-Sep Blonde Markets
From 15.30 UTC 08⁠-⁠Sep Weekly Gold, Silver, and Oil Forecasts
13.00 UTC 09⁠-⁠⁠⁠⁠Sep Indices Insights
14.45 UTC 10-⁠⁠⁠⁠Sep Master the Markets
17.00 UTC 10-⁠⁠⁠⁠Sep Election2020 Weekly

Wochenausblick: AAPL und TSLA Aktiensplit, Dow umverteilt, NFP im Fokus

Was kommt für Apple und Tesla, wenn der Aktiensplit in Kraft tritt? Wie wird der Dow auf die neusten Markt-Updates reagieren? Und kann der US-Arbeitsmarkt (Nonfarm Payrolls) den starken Wachstumstrend fortsetzen?

Apple und Tesla Splits

Diese Woche werden Apple und Tesla anfangen, nach in Kraft treten des letzten Splits, zu neuen Preisen zu handeln. AAPL wird ein Viertel günstiger, TSLA ein Fünftel. Beide Aktien haben seit Bekanntgabe des Splits eine enorme Aufwertung erfahren. Apple ist letzte Woche über 500 USD je Aktie gestiegen, und Tesla ist weiter gestiegen, nachdem es kürzlich 2.000 USD gesprengt hatte.

Aktien gehen nach einem Split häufig etwas zurück, da Besitzer einige der zusätzlichen Aktien verkaufen, um einen Profit aus der jüngsten Wertschätzung zu schöpfen, was allerdings vorübergehend sein könnte. Apple wird bald seine neueste iPhone-Reihe herausbringen, unter anderem auch ein mit Spannung erwartetes 5G-Modell. Teslas anstehendes „Battery Day“-Event, geplant für den 22. September, könnte Bekanntmachung frischer Innovationen mit sich bringen, die die Reichweite und Leistung der eigenen Autos verbessern könnte.

Hier können Sie mehr über Aktiensplits erfahren und welchen Einfluss sie auf offene Handelspositionen haben.

Fokus auf Dow Jones Industrial Average

Nach dem Apple-Aktiensplit wird der Dow Jones Industrial Average eine komplett neue Angelegenheit sein. Anders als der S&P 500, der auf Marktkapitalisierung basiert, ist der Dow ist ein Preis-gewichteter Index, sodass eine Abnahme des Apple-Aktienpreises um 75% zu einigen Änderungen führen muss.

Zu aller erst wird Apple nicht länger die größte Gewichtung im Index haben und vom ersten auf den 17. Platz abrutschen. Das bedeutet, dass die Volatilität der Aktie einen geringeren Einfluss auf den Dow hat als bisher. United Health wir die größte Aktie im Index werden und damit zu mehr Einfluss gelangen.

Außerdem sind einige Aktien aus dem Index entfernt worden, um mehr Platz für neue zu schaffen und so die Zusammensetzung bei etwa einem Viertel Tech-Aktien zu halten. Hier können Sie mehr über die Änderungen erfahren.

Gewinne von Zoom Video Communications

Seit dem Beginn der Pandemie ist Zoom zu einem essentiellen Werkzeug für Unternehmen auf der ganzen Welt geworden. Zusätzlich ist die persönliche Nutzung stark gestiegen, da Nutzer es von der Date-Night bis zum Streamen von Hochzeiten und sogar Beerdigungen für so ziemlich alles nutzen. Kundenzahlen stiegen 354% im Vergleich zum Vorjahr im ersten Quartal des Unternehmens, Umsatz stieg um 169%.

Darauf hin haben sich Anleger auf die Aktie gestürzt, was ZM dieses Jahr bisher 330% nach oben hat schießen lassen.

Dieses mal betrachten Analysten die Verkäufe von beinahe 500 Millionen USD und einem Gewinn je Aktie von 0,45 USD pro Aktie – was einem jährlichen Wachstum von 462,5% entspricht.

Rückschnitt des OCR durch die Reserve Bank of Australia?

Die Reserve Bank of Australia trifft sich diese Woche. Letzten Monat beschlossen Entscheidungsträger weitere quantitative Lockerungen und bestätigten, dass der volle Lockdown in Victoria – dem zweitgrößten Bundesstaat nach Bevölkerung und Wirtschaftsleistung – ökonomische Konsequenzen haben würde, ließen die Zinsen aber gleich.

ASX-Cashrate-Futures zeigen, dass eine knappe Mehrheit der Marktteilnehmer von der RBA erwartet, diesmal die Zinsen auf 0% zu drücken. Allerdings hat Gouverneur Philip Lowe die Idee ins Spiel gebracht, die Zinsen auf 0,1% zu kürzen, wenn weitere Anpassungen nötig sein sollten, sodass selbst wenn die Entscheidungsträger weitere Lockerungen für nötig erachten, sie nicht komplett auf null gehen müssten.

US-Beschäftigungszahlen außerhalb der Landwirtschaft

Auf den US-Beschäftigungszahlen am Freitag wird natürlich ein Hauptaugenmerk liegen. Das Jobwachstum übertrag letzten Monat wiedereinmal die Prognosen, obwohl die Erholungsrate durch steigende Coronavirus-Fälle, die Neuanstellung verlangsamen, auf 1,763 Millionen zurück gegangen ist.

Jüngste Antragszahlen zur Arbeitslosigkeit haben weiter fallende Zahlen erstmaliger und weiterführender Anträge gezeigt: so ist die Zahl der Erstanträge für Arbeitslosenhilfe in der auf den 8. August endenden Woche zum ersten mal seit Beginn der Pandemie auf unter 1 Million gesunken. Der vier-Wochen-Durchschnitt für Anfragen sinkt seit einigen Wochen stetig, wie auch die Zahlen weiterführender Anträge.

Highlights auf XRay diese Woche

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07.15 UTC Daily European Morning Call
12.00 UTC 31⁠⁠-⁠⁠⁠Aug Master the Markets
From 15.30 UTC 1-Sep Weekly Gold, Silver, and Oil Forecasts
17.00 UTC 3-⁠⁠⁠Sep Election2020 Weekly

Die wichtigsten Wirtschafts-Ereignisse

Behalten Sie die wichtigsten Ereignisse des wirtschaftlichen Kalenders dieser Woche im Auge:

12.00 UTC 31-Aug German Preliminary CPI
After-Market 31-Aug Zoom Video Communications – Q2 2021
00.45 UTC 01-Sep China Caixin Manufacturing PMI
4.30 UTC 01-Sep RBA Official Cash Rate Decision
7.15 – 8.00 UTC 01-Sep Finalised Eurozone Manufacturing PMIS
8.30 UTC 01-Sep Finalised UK Manufacturing PMI
10.00 UTC 01-Sep Eurozone Flash CPI
14.00 UTC 01-Sep US ISM Manufacturing PMI
1.30 UTC 02-Sep Australia Quarterly GDP
14.30 UTC 02-Sep US EIA Crude Oil Inventories
1.30 UTC 03-Sep Australia Trade Balance
00.45 UTC 03-Sep China Caixin Services PMI
7.15 – 8.00 UTC 03-Sep Finalised Eurozone Services PMIs
8.30 UTC 03-Sep Finalised UK Services PMI
12.30 UTC 03-Sep US Jobless Claims
14.00 UTC 03-Sep US ISM Nonmanufacturing PMI
14.30 UTC 03-Sep US EIA Natural Gas Storage
1.30 UTC 04-Sep Australia Retail Sales
6.00 UTC 04-Sep German Factory Orders
12.30 UTC 04-Sep US Nonfarm Payrolls, Unemployment Rate

Wochenausblick: FOMC-Sitzungsberichte, Walmart Gewinne, nächste PMI-Runde im Fokus

US-Discounter Walmart und Target, sowie die Baumärkte Home Depot und Lowe’s veröffentlichen diese Woche ihre Gewinne. Mit der Ausnahme von Target, haben diese Aktien die Ergebnisse des S&P 500 dramatisch übertroffen. Die Aussicht zur globalen Geldpolitik erhält diese Woche, dank der Sitzungsberichte der FOMC, EZB und RBA, ein Update, während Flash-PMIs für August helfen werden, die Wachstumsaussicht für Q3 zu formen.

Gewinne: Walmart, Target, Home Depot, Lowe’s

Discounter wie Walmart und Target, sowie Baumärkte wie Home Depot und Lowe’s schossen seit dem Tiefpunkt im März in die Höhe. Walmart liegt 11% über dem Startniveau von Anfang 2020, obwohl das im Vergleich zu den 28% von Home Depot und den 30% von Lowe`s gering erscheint. Target ist die Ausnahme, obwohl die bisherigen Jahreszugewinne von 5% der Aktie den weiteren Markt etwas übertreffen.

Laut Analysten der Bank of America, könnten Target und Walmart starke Gewinne bekannt geben, dank erweiterten Einkommensgebieten, einer frühzeitigen Ausweitung des eCommerces und sinkenden Kosten – außerdem wurden im Q1 der Großteil der von Covid verursachten Kosten verbucht.

Home Depot und Lowe’s schossen in die Höhe, da Anleger auf eine starke Konsumnachfrage, durch Menschen, die genug von den Häusern haben, in denen sie seit Monaten festsitzen. Beide konnten im ersten Quartal geöffnet bleiben, obwohl andere Geschäfte schließen mussten, was half, die Verkäufe zu steigern. Die Märkte werden darauf achten, ob dies mit der Wiedereröffnung anderer Firmen insgesamt zu einer Mäßigung im zweiten Quartal geführt hat.

FOMC- und RBA-Sitzungsberichte, EZB-Jahresabschluss

Wir werden diese viele Einblicke in die Gedanken der Zentralbänker der Welt erhalten, dank der jüngsten Sitzungsberichte des Federal Open Market Committees, der Europäische Zentralbank und der Reserve Bank of Australia.

Die Fed, EZB und RBA haben in ihren jüngsten Treffen ihre Politik alle unverändert belassen, während sie ihren Einsatz zur Unterstützung der Wirtschaft wiederholten. Das Protokoll wird weitere Informationen zu ihren jeweiligen Aussichten und zur Sorge der politischen Entscheidungsträger über die Risiken der zweiten Welle enthalten.

Flash-PMIs werden helfen, Q3-Aussicht zu formen

Jetzt da für das zweite Quartal die BIP-Daten der größten Volkswirtschaften da sind (in vorläufiger Form zumindest), kann sich der Fokus auf die Aussicht für Q3 verschieben. Die nächsten Flash-PMIs von Markit decken den August ab und werden dazu beitragen, die Erwartungen an das Erholungstempo in diesem Quartal zu prägen.

Die neuesten Herstellungs-, Dienstleistungs- und Kompositzahlen werden für die Eurozone, England und die USA erwartet. Die Kompositzahlen vom Juli zeigten, dass die Wirtschaftstätigkeit in der Eurozone am schnellsten seit etwas mehr als zwei Jahren gewachsen war, während die Expansion in Großbritannien die schnellste seit Juni 2015 war.

UK-Inflation, Einzelhandelsabsatz

Das Preiswachstum in Großbritannien lag im Juni leicht über der Prognose und stieg von 0,5% auf 0,6% zum Vorjahr, gegenüber den Erwartungen eines Rückgangs auf 0,4%. Die Inflation liegt dennoch beim vier-Jahres-Tief und Analysten glauben nicht, dass der Anstieg im Juni der Beginn eines anhaltenden Aufwärtstrends ist. Es wird erwartet, dass die Reservekapazität in der Wirtschaft das Preiswachstum bremsen bzw. weiter verlangsamen wird.

Einzelhandelsabsätze stiegen im Juni stärker als erwartet und sprangen in dem Monat 13,9%, folgend auf die 12,3% Wachstum im Mai. Trotz dieses Wachstums haben viele Geschäfte in letzter Zeit den Abbau von Arbeitsplätzen angekündigt. Daten des Verbands des Britischen Einzelhandels deuten auf weiteres Absatzwachstum im Juli hin, da Online-Verkäufe hier aber den Großteil ausmachen, ist die Gefahr für die englischen Ladengeschäfte noch nicht gebannt.

Highlights auf XRay diese Woche

Lesen Sie den gesamten Zeitplan der Finanzmarkt-Analyse und des Trainings.

07.15 UTC Daily European Morning Call
12.00 UTC 17⁠-⁠⁠Aug Master the Markets
From 15.30 UTC 18-⁠⁠Aug Weekly Gold, Silver, and Oil Forecasts
17.00 UTC 19-⁠⁠Aug Using candlestick charts to form the basis of your trading analysis
17.00 UTC 20⁠-⁠⁠Aug Election2020 Weekly

Top Quartalsberichte diese Woche

22.30 GMT 17-Aug BHP Billiton – Q4 2020
Pre-Market 18-Aug Walmart – Q2 2021
Pre-Market 18-Aug Home Depot – Q2 2020
Pre-Market 19-Aug Lowe’s Companies – Q2 2020
Pre-Market 19-Aug Target Corp – Q2 2020
After-Market 19-Aug NVIDIA – Q2 2021
After-Market 20-Aug Ross Stores – Q2 2020

Die wichtigsten Wirtschafts-Ereignisse

Behalten Sie die wichtigsten Ereignisse des wirtschaftlichen Kalenders dieser Woche im Auge:

01.30 GMT 18-Aug RBA Monetary Policy Meeting Minutes
06.00 GMT 19-Aug UK Inflation
14.30 GMT 19-Aug US EIA Crude Oil Inventories
18.00 GMT 19-Aug US FOMC Meeting Minutes
11.30 GMT 20-Aug ECB Monetary Policy Meeting Accounts
12.30 GMT 20-Aug US Weekly Jobless Claims
14.30 GMT 20-Aug US EIA Natural Gas Storage
06.00 GMT 21-Aug UK Retail Sales
07.15 – 08.00 GMT 21-Aug Eurozone Flash PMIs (Composite, Manufacturing, Services)
08.30 GMT 21-Aug UK Flash PMIs (Composite, Manufacturing, Services)
12.30 GMT 21-Aug Canada Core Retail Sales
13.45 GMT 21-Aug US Flash Manufacturing PMI

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