Neuemissionen

Eine Neuemission (initial public offering, IPO) kann eine spannende Chance für Anleger sein, Aktien eines Unternehmens zu kaufen, das zum ersten Mal an die Börse geht. Für die meisten Anleger ist das die erste Gelegenheit, sich ein Stückchen vom Kuchen abzuschneiden, wenn besonders interessante Privatunternehmen den Gang an die Börse wagen.

Was ist eine Neuemission (IPO)?

Bei einer Neuemission (IPO), auch als Börsengang bezeichnet, verkauft ein Privatunternehmen öffentlich neue Aktien an Geldanleger. Auf diese Weise gelangt es an Kapital, mit dem es weiteres Wachstum und Innovation finanzieren kann. Außerdem bietet der Börsengang den bisherigen Investoren die Möglichkeit, den Lohn für ihre Beteiligung in der Anfangsphase einzustreichen.

Bis zu diesem Zeitpunkt gehört das Unternehmen nur den Gründern und sonstigen Beteiligten wie Mitarbeitern und frühen Investoren, die Aktien erhalten haben.

LEITFADEN FÜR NEUEMISSIONEN (IPOs)

Wie funktioniert ein Börsengang?

Ein Unternehmen, das an die Börse gehen möchte, muss bestimmte Bedingungen der zuständigen Regulierungsbehörde erfüllen. In den USA ist das beispielsweise die Wertpapierbehörde Securities and Exchange Commission (SEC). Außerdem können Unternehmen entscheiden, an welcher Börse sie gehandelt werden möchten, zum Beispiel an der New Yorker Aktienbörse oder der NASDAQ. Auch für diese Börsen gelten eigene Bedingungen.

Für einen Börsengang brauchen Unternehmen die Unterstützung einer oder mehrerer Emissionsbanken bzw. Konsortialbanken. Dabei handelt es sich um Investmentbanken wie Goldman Sachs, Morgan Stanley und JPMorgan. Sie sind für die Durchführung und Vermarktung der Neuemission zuständig.

Häufig übernehmen die Emissionsbanken das Risiko des Börsengangs vollständig selbst, indem sie sämtliche vom Unternehmen neu ausgegebenen Aktien selbst kaufen und anschließend an der Börse weiterverkaufen.

Neuemissionen: Roadshows und Kursfestlegung

Im Vorwege einer Neuemission gibt ein Unternehmen einen Prospekt heraus und veranstaltet im ganzen Land seines Börsengangs Roadshows für Anleger, um die Nachfrage nach den neuen Aktien anzukurbeln. Im Prospekt wird ein Zielkorridor für den Kurs der neuen Aktien genannt. Wenn der Börsengang des Unternehmens näher rückt, wird dieser Zielkurs oft an die Nachfrage angepasst.

Manchmal ist die Nachfrage nach den neu emittierten Aktien vor dem Börsengang so groß, dass das Unternehmen sich entschließt, noch mehr Aktien auszugeben als ursprünglich geplant. Die Konsortialbanken erhalten in der Regel eine Vollmacht, eine bestimmte zusätzliche Menge an Aktien auszugeben, wenn die Nachfrage es hergibt.

Was geschieht, wenn die Nachfrage höher oder niedriger ist als erwartet?

Auch wenn die Emissionsbank die neuen Aktien zum endgültigen Ausgabekurs kauft, kann der Aktienkurs an seinem ersten Handelstag über oder unter diesem Preis liegen. Wenn das Unternehmen und die Emissionsbanken die Nachfrage nach den Aktien überschätzt haben, muss die Emissionsbank die Aktien möglicherweise zu einem niedrigeren Kurs verkaufen, als sie selbst bezahlt hat. Wurde die Nachfrage jedoch unterschätzt, kann die Emissionsbank die Aktien möglicherweise für einen deutlich höheren Kurs verkaufen. Dies könnte jedoch ihrem Ruf schaden, deshalb sind Emissionsbanken normalerweise bestrebt, die Aktien möglichst nahe am ursprünglichen Ausgabekurs zu verkaufen.

Was ist der Unterschied zwischen einer Neuemission und einem direkten Börsengang?

Unternehmen, die keine Neuemission durchführen möchten, können sich auch für einen direkten Börsengang entscheiden. Bei einer Neuemission verkauft das Unternehmen im Rahmen des Börsengangs neue Aktien und gibt damit auch mehr Einfluss auf das Geschäft preis. Bei einem direkten Börsengang hingegen erlaubt das Unternehmen seinen bisherigen Aktionären, ihre Aktien auf öffentlichen Märkten zu verkaufen. Auf diese Weise können frühe Investoren den Lohn dafür einstreichen, dass sie das Unternehmen unterstützt haben, und das Unternehmen kann an die Börse gehen, ohne durch die Ausgabe neuer Aktien an Einfluss zu verlieren. Für einen direkten Börsengang braucht das Unternehmen keine Emissionsbank und spart damit eine Menge Gebühren. Das kann auch bedeuten, dass die vorhandenen Investoren ihre Aktien zu einem höheren Kurs verkaufen könnten.

Was ist der Unterschied zwischen einer Neuemission und einem direkten Börsengang?

Unternehmen, die keine Neuemission durchführen möchten, können sich auch für einen direkten Börsengang entscheiden. Bei einer Neuemission verkauft das Unternehmen im Rahmen des Börsengangs neue Aktien und gibt damit auch mehr Einfluss auf das Geschäft preis. Bei einem direkten Börsengang hingegen erlaubt das Unternehmen seinen bisherigen Aktionären, ihre Aktien auf öffentlichen Märkten zu verkaufen. Auf diese Weise können frühe Investoren den Lohn dafür einstreichen, dass sie das Unternehmen unterstützt haben, und das Unternehmen kann an die Börse gehen, ohne durch die Ausgabe neuer Aktien an Einfluss zu verlieren. Für einen direkten Börsengang braucht das Unternehmen keine Emissionsbank und spart damit eine Menge Gebühren. Das kann auch bedeuten, dass die vorhandenen Investoren ihre Aktien zu einem höheren Kurs verkaufen könnten.

Kann ich in Neuemission investieren?

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